So finanzieren Händler ihren Wareneinkauf vor

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Die Produktrecherche haben Sie erfolgreich durchgeführt und der Verkauf der ersten Produkte läuft wie am Schnürchen. Doch wie kommen Sie jetzt an weitere Liquidität für den nächsten Wareneinkauf?

Sie haben sich als erfolgreicher Online-Händler auf Amazon etabliert. Der Produktverkauf läuft super, nun müssen sie jedoch darauf achten, nicht „out-of-stock“ zu gehen. Wie kommen Sie jedoch zu der nötigen Liquidität, um Ware nachzubestellen?

Möglichkeiten gibt es viele: Geld bei der Oma leihen, auf staatliche Förderungen zurückgreifen, Kredite bei der Hausbank beantragen oder auf alternative Finanzierungslösungen setzen. Wo liegen hierbei die Vor- oder gar Nachteile? Wir klären Sie über die wichtigsten Möglichkeiten auf.

Geld bei der Familie oder Bekannten leihen

Vorteile bieten Darlehen von Bekannten oder Verwandten einige: Etwa niedrige Zinsen und keine Bonitätsprüfung, auch in der Rückzahlung sind die Geldgeber idealerweise geduldiger als die Bank. Allerdings sollten auch die Nachteile nicht außer Acht gelassen werden: Der Gläubiger kann auch selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten und sein Geld kurzfristig benötigen. Oder Sie als Schuldner können es nicht zurückzahlen.

Diese Dinge müssen unbedingt bedacht werden, denn dies kann die freundschaftliche oder verwandtschaftliche Beziehung auf eine harte Probe stellen. Aus diesem Grund sind klare Regeln essenziell: Damit ein böses Erwachen vermieden wird, sollte ein solches Geschäft immer schriftlich abgewickelt werden.

Auch können Sie in eine Steuerfalle geraten, wenn Sie Geld von Freunden oder entfernteren Verwandten borgen. Das Finanzamt kann die entgangenen Zinseinnahmen als Schenkung werten und dafür Schenkungsteuer verlangen, wenn das Darlehen nicht oder nur mit einem symbolischen Prozentsatz verzinst wird. Denn bei einem Privatdarlehen mit einem Zinssatz von bis zu drei Prozent gehen die Finanzbehörden von einer Schenkung aus. Für diese Steuernachzahlung kann das Finanzamt sowohl den Schenker als auch den Beschenkten zur Kasse bitten.

Öffentliche Förderungen in Anspruch nehmen

Der Staat hält eine Fülle von Fördertöpfen bereit, um Online-Händler beim Ausbau ihres Geschäfts zu unterstützen: Beispielsweise wird eine günstige Eigenkapitalerhöhung im Rahmen des ERP-Programms des Bundes geboten, bei der KfW-Bank stehen Kredite mit tilgungsfreien Jahren zur Verfügung, auch sind Innovationsprogramme oder Bankbürgerschaften möglich. Spezielle Förderprogramme gibt es für Start-up-Gründer, für Ausbildungsplätze, Unternehmensübernahmen, die Betriebserweiterung, den Erwerb von Maschinen oder Betriebsgerätschaften, für Forschung und Entwicklung, Export, internationale Projekte, ausländische Kapitalanlagen oder Betriebsoptimierung. Auch gewährt der Staat unter gewissen Umständen Zuschüsse in Höhe von bis zu 30 Prozent des Investitionsvorhabens – diese Staatsgeschenke müssen nicht zurückgezahlt werden.

Neben den genannten Förderprogrammen des Bundes gibt es zudem noch die der Länder: Jedes Bundesland besitzt seine eigene Förderbank. Diese legt zur regionalen Wirtschaftsförderung eigene Förderprogramme auf. Als zusätzlichen Bonus gibt es zudem auch noch Brüssel: Hier wird ein volles Spektrum an Förderleistungen von der Europäischen Union geboten. Diese können unter bestimmten Umständen auch deutschen Online-Händlern zugute kommen.

Sie sehen: Die vielfältigen Fördermöglichkeiten aus der öffentlichen Hand bieten eine Menge Potenzial, sind jedoch innerhalb der E-Commerce-Branche noch relativ unbekannt. Aktuell gibt es rund 3.000 staatliche Förderprogramme, die für Online-Händler infrage kommen. Angeboten werden diese entweder über Investitionsbanken oder Kreditanstalten. Auch die IHK oder HWK stellen Fördermittel zur Verfügung.

Kredite bei der Hausbank

Häufig führt der erste Schritt der Unternehmer, die frisches Investitionskapital benötigen, zur Hausbank. Doch das Ergebnis des Gesprächs hängt von der grundsätzlichen Einstellung der Bank zur immer noch jungen Branche E-Commerce ab. Unter Umständen können die Banken mit den speziellen Kennzahlen der Branche nichts anfangen. Sie fühlen sich überwiegend dem klassischen Handel verbunden und empfinden eine Investition in den E-Commerce als eine unsichere Wette mit einem hohen Risiko. Zudem sind die langen Bearbeitungs- und Entscheidungswege sehr belastend. Häufig erfolgt eine Ablehnung des Kreditwunschs, da das Geschäftsmodell nicht verstanden bzw. akzeptiert wird. So wird wertvolle Zeit verschenkt, die Sie hätten sinnvoller nutzen können.

Bankenunabhängige Finanzierungslösungen

Häufig bieten sich als ideale Lösung für die sofortige Liquidität alternative Möglichkeiten an. Beispielsweise setzt hier das Fintech amacash an und bietet Unterstützung.

Amazon-Händlern werden so schnelle und unkomplizierte Warenfinanzierungen ermöglicht. Hierbei wird der Wareneinkauf von amacash vorfinanziert. Das Geld geht direkt an den Lieferanten. Binnen 180 Tagen ist der Warenkredit vollständig zurückzuführen. Durch die schnell gewonnene Liquidität sind Sie als Händler jederzeit lieferfähig. Zudem generieren Sie positive Bewertungen und stärken somit Ihre Position gegenüber Amazon als zuverlässiger sowie starker Partner. Anhand des neu gewonnenen finanziellen Spielraums können Aufträge mühelos abgewickelt und die Expansion vorangetrieben werden. Der Ablauf ist denkbar einfach: Nach der Registrierung erfolgt umgehend die Bonitätsprüfung des Händlers. Bei positiver Entscheidung unterzeichnet amacash den Finanzierungsvertrag und stellt die benötigte Einkaufslinie bereit. Der Händler bestellt wie gewohnt bei seinem Lieferanten. amacash bezahlt den Lieferanten direkt und verkauft dem Händler die Ware als Zwischenhändler mit einem Serviceaufschlag von 5 Prozent weiter. Der Lieferant sendet die Ware direkt an den Händler. Der Verkauf der Ware erfolgt durch den Händler über Amazon an die Kunden. Die Einkaufslinie ist in der vorgesehenen Zeit zurückzuführen. Die frei werdende Einkaufslinie kann direkt wieder für neue Wareneinkäufe genutzt werden.

„Meine Yogamatten fingen an sich zu verkaufen. Ich musste zügig nachbestellen, um nicht direkt wieder ausverkauft zu sein und negative Bewertungen zu riskieren. amacash finanziert jetzt fortlaufend meinen Wareneinkauf. Damit ist sichergestellt, dass ich immer lieferfähig bin und weiter wachsen kann“, berichtet Michael Herrmann, Amazon Seller.

Über amacash

Die Elbe Finanzgruppe hat speziell für Online-Händler die neue Finanzierungslösung „amacash“ entwickelt. Denn die Vorfinanzierung der Waren stellt eine große Herausforderung dar.

Online-Händler profitieren mit der Finanzierungslösung „amacash“ von der schnellen Art der Einkaufsfinanzierung. Somit ist fortlaufende Lieferfähigkeit, einer Stärkung der Position bei Partnern sowie ein neuer finanzieller Spielraum gesichert.

amacash

amacash

Sicher kennen Sie das: Oftmals ist es schwer, über die benötigte Liquidität zu verfügen. Die Banken winken ab und für Investoren ist der Kapitalbedarf zu klein. Die Elbe Finanzgruppe hat speziell für Online-Händler die Finanzierunglösung amacash entwickelt. amacash bietet einen Ausweg aus dem Dilemma und ermöglicht Ihnen als Online-Händler eine flexible Einkaufsfinanzierung.
Der Ablauf ist schnell und einfach. Sie als Online-Händler profitieren von zahlreichen Mehrwerten. Sie sind jederzeit lieferfähig und generieren positive Bewertungen. Aufgrund des finanziellen Spielraums können Sie mühelos Ihre Aufträge abwickeln und unbeschwert wachsen. Zudem stärken Sie Ihre Position als zuverlässiger Partner, beispielsweise bei Amazon.


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